Aloha liebe Leute,

Steak geht ja bekanntlich immer – ob Sommer, Winter, Frühling oder Herbst! Im Herbst passt zu einem herrlichen Stück Fleisch eine eher deftige Beilage wie Rotkohl! Deswegen gibt es bei uns heute ein schönes Hüftsteak mit Rotkohl und dabei eine etwas andere Form des Germknödels. Nicht süß, nein, bei uns gibt es heute einen deftigen BBQ Germknödel! Das Rezept für unseren genialen Rotkohl kennt ihr ja bereits von letzter Woche.

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Ihr benötigt folgende Zutaten (wir waren 5 Personen):

1,5 Kg Hüftsteak
Hochwertiges Salz (Murray River o.ä.)
Pfeffer

Feldsalat
Dressing nach Wahl
Pro Teller einen kleinen Steinpilz

250 g Mehl
125 ml warme Milch
16 g Hefe
15 g Zucker
BBQ Rub nach Wahl
Süße BBQ Sauce

 

Beginnen wir mit den Knödeln, denn die brauchen am längsten!

Gebt das Mehl in eine Schüssel, anschließend löst ihr die Hefe in der warmen Milch auf und gebt diese zusammen mit dem Zucker ebenfalls in die Schüssel.
Das ganze verknetet ihr nun ca. 10 Minuten zu einem schönen Teig. Diesen lasst ihr anschließend für eine Stunde an einem warmen Ort gehen.
Nach der Stunde vermengt ihr 2 EL eures Lieblings Rubs mit dem Teig und lasst ihn erneut 30 Minuten gehen.
Nach der halben Stunde formt ihr 5 gleichgroße Knödel aus der Masse. Wir haben die Knödel über kochendem Wasser im Monolith gedämpft, es geht natürlich auch mit einem normalen Kochtopf mit Dämpfeinsatz oder Sieb! Die Knödel bleiben ca. 30 Minuten im heißen Dampf liegen. Wer will, gibt noch ein paar Holz Chips in die Glut um die Knödel gleichzeitig etwas zu räuchern!IMG_6823 IMG_6882 IMG_6883 IMG_6900

 

Das Steak

Das Steak nehmt ihr bitte mind. 1 Stunde, besser 2 Stunden vor dem Grillen aus der Kühlung und lasst es ausgepackt langsam auf Zimmertemperatur hoch ziehen. Bevor unser Stück Fleisch nun auf den Grill wandert, wird es von allen Seiten ordentlich mit grobem Salz eingerieben und darf noch mal 5-10 Minuten liegen. Das Steak wird anschließend bei voller Hitze, so viel wie nur geht, von jeder Seite 90 Sekunden angeröstet. Bei so einem großen Stück kann man das Fleisch auch sehr gut von 4 Seiten anrösten. Anschließend kommt das Fleisch in den indirekten Bereich bei einer Garraumtemperatur von 90-120 Grad und darf dort bis auf den gewünschten Gargrad ziehen. Wir haben unser Steak bei 52 Grad vom Rost geholt und noch weitere 5 Minuten in Alu Folie entspannen lassen.

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Das Fleisch schneidet ihr am besten in dünne Tranchen auf, sonst habt ihr so einen riesen „Klotz“ Fleisch auf dem Teller liegen, das sieht optisch nicht so gelungen aus 😉

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Viel Spaß beim nachkochen und guten Appetit!

Andreas

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